Die zunehmende Verbreitung künstlicher Intelligenz (KI) stellt die Interne Revision vor neue Herausforderungen und eröffnet zugleich erhebliche Chancen. Während KI-basierte Systeme Effizienz und Prüfungsqualität steigern können, werfen sie zugleich Fragen nach normativer Orientierung und legitimer Rahmung auf. Der Beitrag untersucht die Rolle von KI in der Internen Revision aus ordonomischer Perspektive, wie sie von Ingo Pies, Christof Altmann und Gerhard Minnameier entwickelt wurde. Im Fokus steht die Frage, wie durch die ordonomische Analyse normativer Überzeugungen, institutioneller Arrangements und praktischer Handlungsoptionen die Einführung und Anwendung von KI in der Revision nicht nur ökonomisch zweckmäßig, sondern auch ethisch legitim gestaltet werden kann.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.1868-7814.2026.02.07 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 1868-7814 |
| Ausgabe / Jahr: | 2 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-03-25 |
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